Von rollendem Käse, eisigen Bädern und Matschkönigen – die verrücktesten Feste der Welt!

Sie dachten, Tomatenschlachten in Spanien, Gummistiefelweitwurf in Ostfriesland oder Baumstammwerfen in Schottland sind verrückt? Dann haben Sie noch nie etwas vom „Boryeong-Matschfestival“ in Südkorea, von „Hadaka Matsuri“ in Japan oder vom „Cooper’s Hill Cheese Rolling“ in England gehört! Das sind die verrücktesten Feste der Welt:

Like a rolling… cheese!

Achtung, Käse mit Geschwindigkeiten bis zu 110 Stundenkilometern im Anmarsch! Jedes Jahr im Mai trifft man sich in der südenglischen Grafschaft Gloucestershire vier Tage lang zum „Cheese-Rolling“ (http://www.cheese-rolling.co.uk/index1.htm) am Cooper’s Hill. Dabei zählt der Zeremonienmeister den Countdown herunter, schleudert den Käselaib auf null vom Hang hinab – und hunderte Teilnehmer stürzen ihm todesmutig hinterher. Leider ist der Hang so steil und unwegsam, dass die meisten Teilnehmer schnell selbst wie der Käse ins Rollen kommen. Ziel ist es eigentlich, den Laib vor der weißen Linie im Tal einzuholen – das schafft aber meist niemand. Schon seit der Römerzeit wird dieser bizarre Spaß angeblich praktiziert – die spinnen halt, die Römer – oder die Engländer?!

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Die nackte Wahrheit

Einmal im Jahr lassen die eigentlich eher zurückhaltenden Japaner die Hosen runter – und das wortwörtlich. Mitten im Winter feiert man landesweit „Hadaka Matsuri“, das Fest der Nackten, bei dem die ausnahmslos männlichen Teilnehmer nur mit einem traditionellen Lendenschurz, dem Fundoshi, bekleidet sind. Höhepunkt ist meist der Sprung eines jeden in einen mit Eiswasser gefüllten Wasserbottich oder das Bad in einem See, Teich oder Fluss. Am spektakulärsten wird das Hadaka Matsuri in Okayama begangen – nach dem gemeinschaftlichen Bad im eiskalten Fluss begeben sich die Männer in die Haupthalle des Tempels. Um Mitternacht löscht man alle Lichter, ein ausschließlich von (angezogenen) Frauen besetztes Trommelorchester heizt die Stimmung an und Glücksbringer – eigentlich simple Bündel aus Holzstäben – werden in die Menge geworfen. Ein wilder Kampf beginnt, bei dem es nicht selten Verletzte und sogar Tote gibt.

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Die haben ja wohl Matsch am Paddel…

Ostasien scheint eine Hochburg der verrückten Feste zu sein: Mit dem „Boryeong-Matschfestival“ kann Südkorea locker gegen Japans „Hadaka Matsuri“ mithalten. Seit 1998 pilgern Jahr für Jahr im Juli zigtausende Besucher in die Küstenstadt Boryeong, um sich mal so richtig im Matsch zu wälzen. Matsch-Massagen, Schlammcatchen, Schlammgleiten – in dem tonnenweise aufgeschütteten Heilschlamm vom Dacheon-Strand werden auch die schmutzigsten Fantasien wahr. Highlight des Festivals ist die jährliche Kür des Matschkönigs. Übrigens: Die graugrüne Pampe ist sogar wirklich gesund – 2001 wurde der Heilschlamm mit dem ISO 9002-Zertifikat für natürliche Qualität ausgezeichnet.

Verrückter geht immer

Ob Bananenstammrennen beim „Tapati-Festival“ auf den Osterinseln, Luftgitarrenweltmeisterschaft in Finnland oder das mittlerweile auf der ganzen Welt gefeierte, knallbunte Holi-Festival – verrückter geht immer! Mehr zu dem skurrilen Spaß lesen Sie zum Beispiel auch beim Reiseportal von Expedia.

Urlaub an den schönsten Stränden am Gardasee

Es gibt viele Gründe, den Urlaub am Gardasee, dem größten See Italiens, zu verbringen. Es ist die imposante Bergkulisse im Norden mit ihren 2.000 Meter hohen Felsen des Monte Baldo. Es sind die vielfältigen und wunderschönen Landschaften, die begeistern, die sanften Hügel mit ihren Weinbergen, die Olivenhaine und die einzigartige, mediterrane Vegetation im Süden des Gardasees. Vor allem jedoch sind es die zahlreichen, zauberhaften Strände rund um den lang gestreckten Alpensee, an denen die Urlauber Erholung suchen. Eine Ferienwohnung ist die perfekte Lösung um die wunderbare Natur in vollen Zügen zu genießen. Hier finden Sie eine Auswahl an Ferienwohnungen am Gardasee.

Die schönsten Strände am Gardasee

Der Gardasee besticht durch eine Vielzahl an kleinen, sowie größeren Stränden, an denen Sie sich wunderbar erholen können. Das Charakteristische sind die Kiesstrände, an die sich oftmals Liegewiesen mit Schatten spendendem Baumbewuchs anschließen. Der Gardasee hat auch wunderschöne Sandstrände, an denen Sie die Sonne genießen können. Es gibt viele freie Strände, die kostenlos von allen genutzt werden können. Einige Strandabschnitte sind jedoch bewirtschaftet. Strandbesucher profitieren hier von besonderen Dienstleistungen, von Restaurants mit fantastischen kulinarischen Angeboten, von Bars und Diskotheken für einen ausgelassenen, entspannenden Tagesabschluss. Kinder toben sich auf fantasievollen Spielplätzen aus. Auch Wassersportler werden am Gardasee nicht enttäuscht. An vielen Strandabschnitten können sie unter anderem Segelboote und Surfbretter ausleihen. Segel- und Surfschulen in Strandnähe weisen in die richtigen Techniken ein. Von vielen der Ferienwohnungen erreichen Sie die Strände in nur wenigen Gehminuten.

Am Gardasee gibt es so viele erwähnenswerte Strände, die hier in diesem kurzen Artikel natürlich nicht alle beschrieben werden können. Wo befinden sich nun die schönsten Strände? Familien mit kleinen Kindern setzen andere Maßstäbe als Jugendliche und junge Erwachsene. Erholungssuchende wählen einen kleinen, ruhigen Strand inmitten nahezu unberührter Natur, und Hundebesitzer möchten mit ihrem vierbeinigen Liebling ungestört herumtollen können. Für jeden gibt es den geeigneten Strand an diesem wunderschönen See in Italien. Aber auch die Ferienwohnung muss gut gewählt werden, eine große Auswahl an Ferienwohnungen verspricht, dass für jeden die richtige dabei ist.

Nachfolgend werden drei Orte am Gardasee beschrieben, die über die schönsten und beliebtesten Strände verfügen.

Malcesine 

Malcesine am Fuße des Monte Baldo gehört zu den beliebtesten Orten am nördlichen Gardasee. Besonders faszinierend ist die wunderschöne Landschaft. Am zauberhaften Kiesstrand der kleinen Bucht Val di Sogno südlich von Malcesine lässt es sich ausgezeichnet relaxen. Liegen und Sonnenschirme können ausgeliehen werden. Dieser Strand ist auch für Segler und Windsurfer eine begehrte Urlaubsadresse. Die Seepromenade entlang kleiner Pinienwälder lädt zu Spaziergängen ein. Kulinarisch verwöhnt wird der Urlauber im familienfreundlichen Hotel „Val di Sogno“ vor allem mit Spezialitäten aus dem Meer und landestypischen Gerichten.


Brenzone sul Garda

Diese Gemeinde mit 16 kleinen Dörfern am Ostufer des Gardasees befindet sich ebenfalls unterhalb des Monte Baldos. Malerische Orte mit schönen Badestränden und Promenaden liegen direkt am See. Sehenswert ist auch der kleine Hafen, an dem gemütliche Feinschmeckerrestaurants mit kulinarischen Leckerbissen locken. Etliche Ferienwohnungen laden besonders Familien zu einem erholsamen Urlaub am Gardasee ein. Vielfältige Unterhaltungs- und Sportangebote für Groß und Klein sorgen für Abwechslung.

Riva del Garda

Riva del Garda ist mit seinen 13.000 Einwohnern der zweitgrößte Ort am Gardasee. Der Strand gehört zu den schönsten und längsten Badestränden in dieser Region. Er ist gleichermaßen geeignet für Sonnenhungrige, die auf großen Liegewiesen die Seele baumeln lassen und für Wassersportfreunde, die nach Herzenslust segeln und surfen können. Kleine Bars am Strand sorgen für Erfrischung, und Bewegung verschafft sich der Urlauber beim Beachvolleyball. Der Strandabschnitt „Spiaggia die Pini“ (Pinienstrand) ist besonders bei Jugendlichen beliebt. Livemusik und Themenabende sorgen für Unterhaltung und eine Schwimmplattform mit einem Innenschwimmbecken und einer Rutsche für nasses Vergnügen. Die kleinen Gäste toben sich auf dem Spielplatz aus.

Mit einer kleinen Auswahl der schönsten Strände am Gardasee und der richtigen Ferienwohnung kann der wohl verdiente Urlaub am Gardasee nun endlich näher kommen.

Traumhafter Urlaub mit Hund im Ferienhaus

Wenn die Ferienzeit ins Haus steht, müssen Hundebesitzer vieles beachten, wenn sie ihren Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen wollen. Das beginnt oft schon lange vor der Reise: Impfungen sind bei den meisten Auslandsreisen unerlässlich und müssen rechtzeitig vorgenommen werden. Außerdem empfiehlt sich das Anlegen einer Reiseapotheke, mit Wurmkur, Wund- und Heilsalbe und Verbandszeug. Der Tierarzt kann beim Zusammenstellen helfen. Das nächste Problem ergibt sich bei der Anreise: Viele Hunde leiden bei längeren Autofahrten regelrecht unter Reise-Übelkeit, sie brauchen dann viel Flüssigkeit und regelmäßige Pausen. Fahrten mit der Bahn stellen gerade für schüchterne Hunde eine große Herausforderung dar, die vielen fremden Menschen und Gerüche können sie in Stress versetzen. Da hilft bei kleineren Tieren eine Transportbox mit eingeschränktem Sichtfeld, das dann auf „ihren“ Menschen ausgerichtet werden sollte.

Wenn dann der Reiseweg klar ist, stellt sich die Frage nach dem Ziel.

In erster Linie empfiehlt sich ein Ferienziel in naturnaher Umgebung – in fremden Großstädten fühlen sich die Vierbeiner meist nur bedingt wohl. Je nachdem, wo es den Menschen hinzieht – an den Strand oder in die Berge, zum Wandern oder Sonnenbaden – , entscheidend ist eine Unterkunft, in der der Hund nicht nur willkommen ist, sondern sich auch richtig wohlfühlt. Ein Ferienhaus mit Gartengrundstück ist ideal, ebenso eine Wohnung in Wald- oder Strandnähe, so dass sich der Hund richtig austoben kann. Dabei muss man gar nicht unbedingt ins Ausland aufbrechen: An Nord- und Ostsee gibt es eine Reihe von Hundestränden, die ganzjährig zur Verfügung stehen. In Warnemünde sind  vier  Strandabschnitte für Hunde geöffnet (Abschnitte 10, 11, 33 und 37), wobei keine zusätzliche Strandabgabe fällig wird. Sogar Gassi-Beutel gibt es kostenlos vor Ort. In Baabe auf Rügen locken 500m Sandstrand und 35 km Küstenlinie, hier sind die Strandgebühren in der Kurtaxe enthalten. Die Nordseeinsel Juist hat sogar zwei Strandabschnitte für Hunde geöffnet.

In Wildemann im Harz gibt es sogar den deutschlandweit erste Hundewald, ein großes eingezäuntes Freigehege mitten im Wald, in dem sich die Vierbeiner ohne Leine nach Herzenslust tummeln können. An der Touristeninformation vor Ort gibt es sogar ein Willkommenspaket für Hund und Herrchen mit Leckerli und Gutscheinheften, auch ein Flyer mit Tierarztadressen ist dabei. Auch viele andere Orte im Harz bieten Hundeplätze oder- wanderwege an. Eine große Auswahl an Ferienunterkünften gibt es auf urlaub-mit-hund.net 

Ob vor Ort in Deutschland oder im Ausland, entscheidend ist immer, dass Mensch und Tier sich wohlfühlen, dann ist der Urlaub mit Hund ein voller Erfolg.

Stadt der Museen – Paris

Wer zum ersten Mal nach Paris fährt, hat meistens eine Menge vor. Zu mächtig sind die Bilder, die schon die Namen berühmter Orte hervorrufen: Notre Dame, die Champs-Elysées, Point Neuf, Montmartre, die Tuilerien, der Eiffelturm. All das wurde schon so oft besungen, gemalt und gefilmt, dass fast jeder eine Vorstellung davon hat, auch wenn er noch nie dort war.

Abseits der Jagd noch den Sehenswürdigkeiten bietet die französische Hauptstadt aber weit mehr als die Erfüllung eines Klischees. Einträchtig stehen hier Tradition und Moderne nebeneinander, bietet die allgegenwärtige Geschichte einen perfekten Hintergrund für zeitgenössische Experimente.

Paris ist noch immer die Stadt der P8120246Kunst.Während der Louvre weiterhin Touristenströme anzieht, finden sich auch in immer mehr großen und kleinen Museen wunderbare Ausstellungen, die einen hervorragenden Einblick in die Geschichte der französischen Kunst ermöglichen.

So bietet beispielsweise das Musée National d’Art Moderne im 4. und 5. Stock des Centre Georges Pompidou in einer festen Ausstellung eine exzellente Auswahl von Kunst des 20. Jahrhunderts. Das Musée zeigt Werke von Picasso, Kandinsky, Matisse und anderen Größen und deckt dabei die Kunstgeschichte von Fauvismus über Surrealismus bis in die Postmoderne ab. Zusätzlich werden im 6. Stock wechselnde zeitgenössische Künstler ausgestellt. Ein modernes Restaurant rundet das Ensemble in dem mehrfach preisgekrönten Bau ab.

Für Freunde des Impressionismus gibt es das Musée d’Orsay, das in einem alten Bahnhof eröffnet wurde. Allein die Architektur ist hinreißend, zudem locken hier berühmte Werke von Monet, Manet, Renoir und vielen anderen. Auch ein Museum für Design ist in dem klassizistischen Prachtbau untergebracht. Von dem Museums-Restaurant bietet sich dem Besucher ein spektakulärer Blick auf den Louvre und Sacré-Coeur.

Ein ganz anderes Museum legt das Augenmerk auf längst vergangene Zeiten: Mitten im Quartier Latin befindet sich in einem gotischen Stadthaus das Musée du Moyen Age, das sich ganz dem Mittelalter verschrieben hat. Auf mehreren Stockwerken zeigt das Museum Möbel, Schmuck und Waffen aus dem Mittelalter; besonders berühmt sind die „Köpfe der Könige von Juda“, die bis in das 15. Jahrhundert am Portal von Notre Dame zu sehen waren. Das Highlight des Musée du Moyen Age sind die sechs Wandteppiche, die als poetische Allegorien der Sinne die „Dame mit dem Einhorn“ zeigen.

Als absoluter Geheimtipp kann das Musée Nissim de Camondo gelten. Die Familie Camondo hatte über Generationen Kunstschätze gesammelt und schließlich ab 1911 in ihrem Palais am Parc Monceau ausgestellt. Der älteste Sohn des Bauherrn wurde im ersten Weltkrieg getötet, sein Vater vermachte 1935 das Haus und die Sammlung dem Staat. Nach der Machtübernahme der Nazis starben die verbliebenen Camondos in den Vernichtungslagern. Heute wird in dem Palais an die tragische Familiengeschichte erinnert, aber auch die Sammelleidenschaft der Camondos gefeiert. Hier werden wirklich fantastische Stücke der Handwerkskunst des 17. und 18. Jahrhunderts gezeigt.

Direkt am Invalidendom liegt ein weiteres Juwel: das Musée National Auguste Rodin. Hier sind die berühmtesten Skulpturen des Künstlers ausgestellt; vor allem „Der Denker“ zieht die Besucher an. In dem großen, gepflegten Garten versteckt sich ein gemütliches Café mit Terrasse. Hier können Touristen ihre müden Füße ausruhen und im Schatten der Bäume entspannen. Eine freundliche Hauskatze hilft auch gerne bei der Resteverwertung.

Viele Pariser Museen bieten am ersten Sonntag im Monat freien Eintritt, z. B. Das Musée Pompidou und das Musée d’Orsay. Da empfiehlt es sich, zeitig vor Ort zu sein, damit die Schlangen nicht zu lang werden.

Kapstadt – 3 Tage mittendrin und rundherum

In Kapstadt scheint fast die ganze Welt auf einem Fleck zu leben. Das spiegelt sich in den Menschen, in der Architektur, im Essen und in der Lebensart wider. Der europäische Lebensstil vereint sich mit der afrikanischen Gelassenheit und strahlt in alle Bereiche aus. Viele der Einwohner sind Nachkommen von Khu-Khum, Buschmännern, Malaien, Indern und Europäern. 3 Tage lohnen sich, diese vielseitige Metropole der Gegensätze näher kennenzulernen.

Tag 1

Viel von Kapstadt mitnehmen und das innerhalb dieser drei Tage? Der „Hop on – hop off Bus“ macht es möglich, sich in zwei Stunden einen Überblick zu verschaffen. Die Doppeldeckerbusse fahren die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf zwei unterschiedliche Routen ab. Die rote Strecke passiert Hauptattraktionen, wie die „Waterfront“, „Clocktower“, vier Museen (Südafrikanisches Museum, District Six Museum, Goldmuseum, Südafrikanische Judenmuseum), das 5-Sterne Hotel „Nelson Mount Hotel, die Juwelenwerkstatt und „Castle of Good Hope“, „Camps Bay“ und die viktorianischen Häuser in der „St. John´s Road“. Die blaue Route umfährt den „Tafelberg“ , passiert die weltberühmten Weingärten von „Stellenbosch“, die Gärten in „Kirstenbosch“, den „Imizamo Yethu Township“, den „Mariner’s Wharf“ und den „Vogelpark“. Start – und Endhaltestelle ist am „Two Ocean Aquarium“.

© richirik - Fotolia.com
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Im Zentrum lohnt sich ein Abstecher zum „Green Market Square“. Dort reihen sich mehrere Trödelmarktstände nebeneinander. Fliegende Händler bieten ihre Waren an, darunter Schmuck, Lederwaren, Holzmasken, Kunsthandwerk und Bead-Work (Perlenarbeiten). 

Wem der Magen knurrt, legt einen Zwischenstopp in den zahlreichen Bistros und Cafes ein. Empfehlenswert ist das Bistro „Societi“.

Die Aussicht vom Tafelberg ist ein „Must-see“. Vom Plateau aus sieht jeder die Fülle, die sich in jede Ecke drängt. Dazu gesellen sich der „Devil´s Peak“, „Lion´s Head“ und „Signal Hill“. In weiter Ferne zeigt sich auf dem Atlantik die „Robben Island“, auf der Nelson Mandela über zwanzig Jahre lang in einem Gefängnis einsaß.
Wer die Touristenpfade verlassen möchte, lässt sich am besten von den schrillend farbigen Häusern im malayischen Viertel „Bo-Kaap“ am Hang vom Signal Hill mitreißen. Die Bewohner sind Nachkommen von Sklaven aus Ostasien, die vor 300 Jahren hierher verschleppt wurden.

Meeresfrüchte und Fische kommen frisch angerichtet auf den Teller. Zahlreiche Restaurants an der Waterfront laden die Leute ein, sie mit Meeresblick auszukosten, wie „Quay 4“, „Fisherman´s Choice“ oder „Signal Restaurant“. Wer kein Fisch mag, bieten auch Restaurants fleischige Gerichte an. Die Eindrücke des ersten Tages lassen sich bei Livemusik im Keller der „St.George Kathedrale“ im „Crypt Jazz Club“ ausklingen.

Tag 2 

Kap der guten Hoffnung, ein weiterer Magnet, den man am zweiten Tag besichtigen sollte. Wer lieber, einen Adrenalincocktail zu sich nehmen will, kann beim Käfigtauchen die weißen Haie besuchen. Wem das zu nervenaufreibend ist, beobachtet lieber Pinguine am „Boulders Beach“ oder Wale. Weiter nordöstlich davon steht eine weltbekannte Fotoattraktion – die bunten Badehäuser am Strand von „Muizenberg“. 

Zurück im Zentrum stillt man den kleinen Kaffeedurst in mehreren Cafes, z. B. im „Café Caprice“ oder im „Bean There“, ein Cafe im Retrostil. 

Von der Waterfront legen Boote zur „Robben Island“ ab, auf dem viele über die 4 qm enge Zelle im Gefängnismuseum staunen. Wieder an Land ist das Restaurant „Roundhouse“ empfehlenswert, wo jeder Gast zwischen 300 Jahre alten Granatäpfelbäumen sitzt und mit kulinarischen Augenschmäussen verwöhnt wird.

Wenn die Nacht hereingebrochen ist, kann jeder Nachtschwärmer Bars, Pubs und Restaurants in der Long Street aufsuchen. Empfehlenswert sind „Beerhouse“ und „The Foreign Exchange“. Wer lieber Lust auf Tanzen hat, ist im „The Side Show Club“ oder in der „Fiction Bar“ willkommen.

Tag 3

Am letzten Tag muss man noch die umliegenden Attraktionen mit auf die Reise nehmen. Den Geschmack von Weinen lässt sich am besten auf der Weinroute, wie „Stellenbosch“, auf der Zunge zergehen. Im „Kirstenbosch Botanical Garden“ zeigt sich die Schönheit von vielen Pflanzenarten. Abseits von Touristenpfaden zeigt sich auch eine andere Seite. Die Townships erlauben durch Führungen einen kleinen Einblick.

Das Ende der Reise feiern Urlauber im „Stardust Restaurant & Dinner Theater“. Theater und Musik begleiten das Dinieren in einer gemütlichen Theateratmosphäre.

Mit dem Rasenden Roland nach Sellin

Die Ostseeinsel Rügen bietet insbesondere Familien mit Kindern ideale Voraussetzungen für gelungene Ferien. Der Urlaub erfährt schon während der Anreise seinen ersten Höhepunkt, wenn für die letzten Kilometer der „Rasende Roland“ genutzt wird.

Der Rasende Roland – nostalgischer Auftakt für die Ferien in Sellin.

Hinter der Bezeichnung Rasender Roland steht die Rügensche Bäder-Bahn mit ihrem historischen Dampflok gezogenen Schmalspurzug. Die Kleinbahn verbindet auf einer Spurbreite von 750 mm und im Rahmen des öffentlichen Personennahverkehrs die Orte Putbus, Binz, Sellin, Baabe und Göhren. An jährlich 100 Tagen fährt der Rasende Roland auch über Lauterbach Mole.

Bereits seit 1895 dampft der Rasende Roland mit beschaulichen 30km/h über die Ostseeinsel und verbindet dabei die populären Seebäder Rügens. Wenn sich Familien für den nostalgischen Zug entscheiden, bekommen sie schon bei der Anreise nach Sellin erste Eindrücke von dem einladenden Naherholungsgebiet Selliner Hügelland. Der Zug fährt durch weitgehend unverbaute Landschaft, vorbei an reetgedeckten Fischerkaten. Reisende erleben so bereits vor ihrer Ankunft in Sellin die Vielfältigkeit der typischen Boddenlandschaft der Ostseeinsel.

Eine der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten des Ostseebades ist seine auf das Meer hinausführende Seebrücke. Sie war bereits in ihrer bewegten Vergangenheit Treffpunkt für Verliebte oder von Fernweh geplagte Menschen. In der Gegenwart ist sie für Reisende in erster Linie ein kulturelles Ereignis, welches auch durch gastronomische Reize lockt. Beste Reisezeit ist Ende Juli, dann kommen Urlauber in den Genuss des Seebrückenfests.

deutschland-ruegen

Obgleich die meisten Feriengäste den Zauber der Ostsee lieber im Strandkorb sitzend bei sommerlichen Temperaturen erleben möchten, bieten die Strände Sellins auch zu anderen Jahreszeiten magnetische Reize. In der eisigen klaren Winterluft oder während eines Herbststurms zeigen sich die langen Sandstrände zwar anders, jedoch keinesfalls weniger attraktiv als im Sommer. Wandernd oder Rad fahrend ist die abwechslungsreiche Landschaft Rügens in jeder Jahreszeit voller Überraschungen.

Die Ostseebäder auf Rügen sind besonders auf Familienurlaub eingestellt, familienfreundliche Unterkünfte, vielseitige Unterhaltung für die Kleinen, sowie familienorientierte Preisgestaltung bieten beste Voraussetzungen für den unvergesslichen Familienurlaub, mehr Informationen finden Sie unter sellinruegen.de

Exklusiv eingerichtete Strandhäuser in Meeresnähe laden kinderreiche Familien zu unbeschwerten Ferien ein. Bei Wohnflächen von circa 100 qm ist bestens für Individualität gesorgt. In den Häusern und deren Umgebung finden Urlauber alle erdenklichen Annehmlichkeiten. Darüber hinaus laden zahlreiche Pensionen und Gästehäuser in sehenswerter Bäder-Architektur Familien zum Verweilen ein.

Wer bei der Anreise bereits, die am Zug vorbeiziehende Selliner Hügellandschaft genossen hat, dem sei ein Besuch des Kurparks Friedensberg empfohlen. Fernab der Alltagshektik bietet der Park die Möglichkeit, zu innerem Frieden zu gelangen. Tatkräftige Unterstützung bei der Ausbalancierung der eigenen Gefühlswelt bietet die Kurverwaltung Sellin.

Auch Museumsfreunde kommen in Sellin auf ihre Kosten. Die Faszination des Bernsteins kann ganzjährig im örtlichen Bernsteinmuseum bewundert werden, über die Seefahrt vergangener Jahrhunderte informiert das am Selliner See gelegene Museum Seefahrerhaus.

Partyurlaub im Ferienhaus – Mallorca Vs. Ibiza: Wo laufen die coolsten Partys?

Hip, hipper, am hippsten – Mallorca versus Ibiza: Die beliebten Urlaubsinseln Mallorca und Ibiza erfreuen sich immer noch enormer Beliebtheit. Sowohl auf Mallorca also auch auf Ibiza haben wir Ferienhäuser im Angebot, doch so manch einer wird sich wohl die Frage stellen: Wo kann man besser Party machen? Wir haben einen coolen Vergleich hierzu gefunden und wollen euch das Ergebnis selbstverständlich nicht vorenthalten:

Spotligh: Ibiza!

Ibiza galt schon immer als die Insel der Reichen und Schönen, seit den 90er Jahren ist sie auch die Insel der Junggebliebenen. Inzwischen ist die Insel aufgrund Ihrer vielen Freizeitangebote auch bei Familien beliebt – allerdings abseits der Party-Metropole Ibiza-Stadt (Eivissa).BY-NemesisDesign

Mit durchschnittlichen 26 Grad im Sommerund sehr angenehmen und milden 12 Grad Celsius im Winter gilt Ibiza als die Insel mit dem ausgewogensten Klima der Balearen.

Selbst in den Bergen von Ibiza finden regelmäßig zu Vollmond Goa-Parties statt, die mehrere Tagen dauern können. Die beliebtesten und bekanntesten Diskotheken und Hot-Spots finden sich allerdings immer noch in und um Ibiza-Stadt.

Die heißesten Clubs

  • Das Privilege„ (Fassungsvermögen bis zu 14.000 Menschen – der wohl größte Club der Welt)
  • Das Amnesia„ (gegründet 1970 für bis zu 5000 Partygäste)
  • Es Paradis„ (der kleinste unter den populären Clubs)
  • Der Club Eden„ (der jüngste Club direkt an der Strandpromenade)
  • Das Pacha„ (direkt in der Stadt – ganzjährig geöffnet!)

Selbst einige prominente Bewohner wie etwa: Tom Hanks, Zinédine Zidane, Roman Polanski, Thomas Anders, Frank Zander u. v. m. Haben mittlerweile nicht ohne Grund einen Zweitwohnsitz auf Ibiza!

Spotligh: Mallocra!

Mallorca, vor allem durch den Ballermann international bekannt, der eigentlich kleiner und kürzer ist als hinlänglich angenommen, ist seit Jahren ein Dauerbrenner.

Der „Zweitwohnsitz“ der Deutschen punktet mit sehr heißen Sommern bis über 40 Grad hinaus und sehr milden Wintern, wo man bereits im Januar mitunter die Mandelblüte bewundern kann. Nur Ende August kann es zu heftigen Regenfällen und Überschwemmungen kommen. Die größte Insel der Balearen ist beim ausschweifendem Partyvolk genauso beliebt, wie bei Familien und Rentnern.

BY-SA-Click-mallorca.com

Obwohl auch Naturreservate und versteckte Finkas zu den Tipps auf Mallorca gehören, sind doch die bekannten Clubs rund um Palma und den Ballermann die Inn-Treffs der Insel:

Die angesagten Discos auf Mallorca

BY-SA-David Boyle in DC

  • Das Paradies“ (3 Clubs mit GoGos und Lasershows, verschiedene Dance-Floors)
  • Das Oberbayern“ (die deutsche Kult-Disko mit Stars wie Jürgen Drews oder Costa Cordales)
  • Der Mega-Park“ (riesige Location mit Innen- und Außenbereich)

Auch hier haben sich einige prominente Bewohner wie etwa: Boris Becker, Claudia Schiffer, Michael Douglas oder André Eisermann nicht ohne Grund zu einem Zweitwohnsitz entschieden.

Ibiza ist die ursprüngliche Party-Destination, Mallorca hingegen bietet seinem Gast dafür mehr Kontrastprogramm – auf Ibiza hört man die international angesagten Rhythmen, auf Mallorca kann man auf Wunsch auch zu allen beliebten deutschen Schlagern abtanzen.

Am Morgen danach kann man auf Mallorca in den zahlreichen Häfen sicher gut ein Katerfrühstück genießen, doch kann man derzeit nur auf Ibiza ein Organic-Frühstück im angesagten „Passion Café“ in Playa d’en Bossa genießen. Auf diesen Trend muss Mallorca erst aufspringen. Acai-Beeren und Müsli sollen wieder fit machen für die nächste Nacht.

Unser Fazit:

  • Wer die angesagtesten und internationalen Rhythmen hören möchte ist zweifelsohne auf Ibiza besser aufgehoben – wer auch gerne deutsche Schlager- und Partyhits in seiner Playlist hat, wird wohl auf Mallorca glücklicher werden.
  • Beide Inseln bieten ihren Urlaubern und Partygästen ein freundliches Klima und auch zahlreiche Attraktionen und Naturerlebnisse abseits der Mainstream-Party-Meilen.
  • Am besten machen Sie sich selbst ein Bild von beiden Inseln und genießen das besondere Feeling beider Inseln einfach selbst!

 

Bilder, Nutzungsrechte: Creative Commons: © NemesisDesign / BY-SA © Click-mallorca.com / © David Boyle in DC

 

 

Urlaub auf Ibiza – Mehr als nur Party unter Palmen

Wenn wir an die Balearen denken, fällt uns wahrscheinlich neben der Insel Mallorca Ibiza ein, die beliebte Urlaubsinsel für die Schönen und Reichen, für vergnügungssüchtige Partygänger und für Sonnenanbeter, die den ganzen Tag an den zauberhaften Stränden mit Cocktails in der Hand auf einer Liege unter einem Sonnenschirm faulenzend verbringen. Es wird Zeit, mit diesen Vorurteilen aufzuräumen. Ibiza bietet mehr als Luxus, Fun und Sonnenbaden für einen perfekt gebräunten Körper.

Mit 572 km2 ist Ibiza die drittgrößte Insel der Balearen, der spanischen autonomen Region, etwa 90 km vom spanischen Festland entfernt. Sie gehört, zusammen mit der Insel Formentera und mehreren kleineren Inseln, zur Inselgruppe der Pityusen. Mit einer Küstenlänge von 210 km verfügt Ibiza über wunderschöne lange und breite Sandstrände, aber auch über mehrere nahezu unberührte Naturstrände. Im Inneren der Insel überrascht eine einzigartige Hügellandschaft, die unter anderem durch ihre ökologische und kulturelle Vielfalt 1999 zum Weltkulturerbe gekürt wurde. Dass ein erholsamer Urlaub in jeder Jahreszeit möglich ist, liegt an dem günstigen und ausgewogenen Klima. Die Durchschnittstemperatur liegt im Sommer bei 26, im Winter bei 12 Grad. Nicht nur vergnügungssüchtige Singles genießen ihren Urlaub auf Ibiza, gerade auch Familien profitieren von den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, die diese fantastische und abwechslungsreiche Insel bietet. Ihr Urlaubsdomizil ist ein wunderschönes Ferienhaus mit allem Komfort in der Nähe eines Strandes oder eine geräumige Ferienwohnung in einer der zahlreichen Ferienanlagen.

Selbstverständlich gilt ein Aufenthalt an den zauberhaften Sandstränden als die perfekte Erholungsmöglichkeit. Und warum sollten Sie nicht auf einer Liege unter dem schützenden Sonnenschirm Ihren erfrischenden Cocktail genießen? Sie können jedoch auch aktiv werden. Unter anderem bietet Playa d’en Bossa, einer der beliebtesten Orte auf Ibiza, zahlreiche Wassersportmöglichkeiten an: Sie können tauchen, Windsurfen, Kiten, Jetski fahren oder die nahe liegenden Inseln mit einem Katamaran erkunden. Und Sie können im kristallklaren, gut temperierten Wasser schwimmen. Spaß macht auch eine Runde Beachvolleyball. Den Tag beschließen Sie in einer der zahlreichen Bars und Restaurants mit exklusiven kulinarischen Köstlichkeiten. Wer die Nacht zum Tage machen möchte, besucht Diskotheken und Klubs wie das Privilege, das Pacha oder das Space, in denen die berühmtesten DJ’s auftreten.

Das Urlaubsleben auf Ibiza spielt sich jedoch nicht ausschließlich an den Stränden ab. Diese Insel hat viel mehr zu bieten. Wie wäre es mit einer Wanderung durch das bergische Binnenland? Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der Tropfsteinhöhle Cova de Can Marca in der Nähe von Port de Sant Miquel. Sehenswert ist auch die Höhle Es Culleram, die Opferhöhle der Göttin Tanit, jetzt ein Treffpunkt für Esoteriker. Besichtigen sollten Sie auch die Wehrkirchen in Sante Eulalia, Sant Carles und Sant Miquel.
Ibiza sollten Sie nicht verlassen, ohne durch die wichtigsten und interessantesten Orte geschlendert zu sein. Da wäre zunächst die Hauptstadt der Insel, Eivissa (Ibiza-Stadt.) Sie ist der älteste Ort auf den Balearen. Wenn Sie die Altstadt erkunden, entdecken Sie bemerkenswerte architektonische Relikte aus der Vergangenheit. In Ibiza-Stadt mit ihren exklusiven Klubs trifft sich die internationale Prominenz. Der Ort Santa Eulalia gilt als gastronomischer und kultureller Mittelpunkt der Insel mit den besten Restaurants von Ibiza, zahlreichen Kunstgalerien und einem Jachthafen für die Reichen und Schönen. Ibiza ist auch als Insel der Hippies und Aussteiger bekannt. Besuchen Sie die Hippie-Märkte in Las Dalias und Punta Arabi und stöbern Sie nach einem passenden Souvenir für Ihre Lieben.

Fazit: Die Balearen-Insel Ibiza ist also nicht nur ein Urlaubsort für die Schönen und Reichen oder für Urlauber, die nur Party und Fun im Kopf haben. Diese wundervolle Insel mit den zauberhaften Stränden und der einzigartigen Natur bietet für alle Menschen unvergessliche Urlaubserlebnisse. Buchen Sie Ihr Ferienhaus über e-domizil.ch.

Aktivurlaub auf Mallorca

Mildes Klima, malerische Landschaften und ein vielfältiges Ausflugsangebot: Nicht umsonst ist Mallorca die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen. Denn neben ihrem Ruf als Partyinsel ist Mallorca auch für einen aktiven Urlaub ein beliebtes Reiseziel mit unendlichen Möglichkeiten. Durch die abwechslungsreiche Landschaft ist die Auswahl an Outdoor Touren auf Mallorca riesig.

Vor allem die Gebirgsketten Serres de Llevant und Serra de Tramuntana sowie die verschiedenen Naturschutzgebiete sind sehenswert. Auf der Insel leben eine große Anzahl unterschiedlicher Pflanzen- und Tierarten, die man beim Wandern bewundern kann.

Mallorca ist außerdem für seine zahlreichen Tropfsteinhöhlen bekannt. Es gibt rund 200 verschiedene Höhlen, die man zum Teil als Besucher besichtigen kann. Sehenswerte Höhlen liegen zum Beispiel in der Nähe von Ponto Christo oder Cala Monis.

Urlauber, die eine Städtetour planen, sollten sich die Inselhauptstadt Palma nicht entgehen lassen. Die Altstadt ist mit ihren zahlreichen gotischen Kirchen auf jeden Fall einen Besuch wert. Neben Palma sind Felanitx, Pollenca oder Alcudia schöne Städte, in denen noch die typisch spanische Bauweise erhalten ist.

Radtouren auf Mallorca

Eine gute Möglichkeit möglichst viele sehenswerte Orte auf Mallorca kennenzulernen, sind geführte Radtouren. Vor allem mehrtägige Touren eignen sich, um einen Städtetrip mit einer Fahrt durch die malerische Landschaft zu verbinden.

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Einen guten Eindruck von der Größe der Insel bekommt man auf einer achttägigen Panoramatour von Küste zu Küste. Traditionelle Inselmärkte, riesige Weinfelder und romantische Fischerhäfen sorgen für die beliebte südländische Atmosphäre der Insel.

Neben verschiedenen Rundreisen bietet sich Mallorca für eine MTB-Tour in den Bergen an. Gerade in den Gebirgen finden sich zahlreiche Singletrails, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene herausfordern. Bei speziellen Technik-Kursen wird die MTB-Fahrtechnik mit Hilfe eines erfahrenen Guides gezielt geübt und verbessert.

Tauchen auf Mallorca

Mallorca ist neben den Sportmöglichkeiten auf dem Land vor allem ein Paradies für Wassersportler. Sowohl Anfänger als auch geübte Taucher können die Unterwasserwelt der Insel entdecken. Diese ist im Mittelmeer vor allem durch bizarre Felslandschaften geprägt.

Zum Beispiel kann man in Palmanova einen PADI-Tauchkurs machen. In dem viertägigen Kurs kann man sich zu einem zertifizierten Taucher ausbilden lassen. Neben der Theorie kommt auch die Praxis nicht zu kurz. Mehrere Bootstauchgänge gehören selbstverständlich mit zum Programm.

Neben den klassischen Tauchgängen können verschiedene Höhlen der Insel erschwommen oder ertaucht werden. Die einzigartigen Tropfsteine im Inneren der Höhlen sind auf jeden Fall sehenswert.

Canyoning und Coasteering auf Mallorca

Für Kletterer eignen sich vor allem Canyoning- und Coasteering-Touren. Von der mehrstündigen Einsteigertour bis zur fünftägigen Canyoning-Reise bietet die Insel zahlreiche Möglichkeiten sich springend, kletternd und rutschend durch verschiedene Felsschluchten zu bewegen.

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Bei einer Canyoning-Tour kann man zum Beispiel Sa Fosca, eine der spektakulärsten Schluchten Europas, durchqueren. Die Bewegung in der zum Großteil noch unberührten Natur macht diese Touren zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sprünge aus mehreren Metern Höhe sorgen für einen Adrenalinkick, den man so schnell nicht vergisst.

Das Coasteering ist eine spannende Alternative zum Canyoning, bei der man entlang der Felsküste klettert. So lässt sich die schöne Küstenregion der Insel bewundern. Vor allem an warmen Sommertagen ist das Coasteering eine tolle Erfahrung.

Ob auf dem Land oder im Wasser: Mallorca ist ein Paradies für Urlauber, die einen aktiven und abwechslungsreichen Urlaub verbringen wollen.

Trauminsel Sylt – fernab von Westerland

Wer einmal auf Sylt war, kommt gerne wieder, weil es immer noch etwas zu entdecken gibt. Die Faszination des Meeres ist gerade an der Nordsee besonders groß. Hier spielen die Gezeiten mit dem Land, begraben einen Großteil des Strandes unter sich oder lassen ihn sich weithin erstrecken. Das Meer gehört zum Land und das Land zum Meer – immer wieder verändert sich der Blick in die Ferne. Beliebt sind die Ferienwohnungen an der Nordsee auch auf Sylt. Sie sorgen für einen flexiblen Urlaub und erwecken das Gefühl, auf Sylt tatsächlich zu Hause zu sein.

Viele Menschen denken bei Sylt zuerst an Westerland, dabei ist Westerland nur ein kleiner Teil von Sylt. Wer dem Tourismus entfliehen will, wendet sich am besten nach Norden (List) oder Süden (Hörnum).

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Im Norden der schönen Insel, in List, findet man erholsame Ruhe. Traumhafter weißer Sandstrand und naturgewaltige Brandung schaffen eine Ursprünglichkeit zwischen Sonne, Wind und Sand, die man sonst selten so direkt erspüren kann. Hier liegt auch der Sylter Hafen, der Königshafen.

Wie entspannt es ist, einfach ein Weilchen am Hafen zu verweilen und sich eines Fernwehs bewusst zu werden, wenn man über die Weite des Meeres blickt und in den Wellen die Boote und Schiffe beobachten kann. Es ist kein allzu großer Schritt, dem Fernweh nachzugeben, denn es gibt eine Fährverbindung nach Dänemark, die sich für einen Tagesausflug ins Ausland geradezu anbietet.

Aber es ist auch schön, nicht gleich weiter in die Ferne zu schweifen, sondern Sylt wirken zu lassen. Warmer Dünensand unter den Füßen, Meeressalz auf den Lippen und Sommerwind in den Haaren durch eine wunderschöne Dünenlandschaft spazieren unter blauem Himmel, der mit kleinen Wattewölkchen gespickt ist. In den Ohren rauscht die Brandung, nimmt das Meeresrauschen zu und ab – das kann schon ein Stück Glück sein.

Hier in List gibt es freilaufende Schafe. Darum herrscht Leinenzwang. Für Urlauber mit Hund empfiehlt sich daher eher der Süden Sylts. Auch hier, fernab der Touristenströme, entdeckt man die Natur in einer ganz eigenen Ursprünglichkeit.

Der Hundestrand in Hörnum ist ein wahrer Geheimtipp. Hier kann der Hund sogar in der Hochsaison leinenlos herumtollen! Da die Insel an dieser Stelle sehr schmal ist, kann man ganz unkompliziert in wenigen Stunden an Strand und Watt entlangspazieren (wobei am Wattenmeer natürlich wieder Leinenpflicht herrscht, weil die brütenden Vögel ungestört Kräfte für ihre fernen Reisen tanken müssen).

Auch in der Nebensaison eine Reise wert

Kaum kommt der Winter, leert sich die viertgrößte Insel Deutschlands merklich. Aber auch regnerisches Wetter und grauverschleierter Himmel, können der Insel Sylt ihren Charme nicht ganz nehmen. Während der Wind das Dünengras zerzaust und das Schreien der Möwen die Insel einhüllt, wird die Insel zu einem Paradies der Ruhe. Zeit für Gedanken, Zeit zum Lesen, Zeit zum Träumen und Zeit, um einfach abzuschalten. Ein Ferienhaus bietet den idealen Unterschlupf.

Frischer Wind und salzige Luft und die Brandung betören trotz Kälte einsame Spaziergänger (mit und ohne Hund) und geben ihnen das Gefühl, Land, Strand und Meer ganz für sich zu haben. Mit kalten Händen und roten Wangen kehrt man dann in ein Café ein und wärmt sich auf bei einer heißen Schokolade oder einem Tee… Dabei kann man förmlich zusehen, wie Sylt sich winterfest macht: Die Strandkörbe werden abgebaut, Fassaden gestrichen, Dächer repariert. Ganz Sylt (www.justsylt.de) gerät von einem Sommerurlaubsparadies in eine himmlische Stille der Sorglosigkeit. Wer sich also nach Ruhe und Entspannung in wunderschöner, rauer und gleichzeitig gemütlicher Atmosphäre sehnt, für den ist Sylt auch im Frühjahr und Winter auf jeden Fall eine Reise wert.